Eisenportlandzement im Wasserbau

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Seit Anfang des vorigen Jahrhunderts ist Portlandzement mit höchstens 30 % Hüttensandzusatz als Eisenportlandzement bekannt. Schon früh war seine hohe Dauerhaftigkeit auch unter extremen Bedingungen festgestellt worden, insbesondere seine außerordentliche Beständigkeit gegenüber Salzwasser und permanenter Feuchte, aber auch gegenüber freien Säuren. Über die Jahre wurde er in ganz unterschiedlichen Bauwerken eingesetzt in Wohnbauten und öffentlichen Gebäuden ebenso wie in riesigen Industrieanlagen, Brückenbauten und Wasserbauwerken. Die positiven Erfahrungen von damals finden heute in der Entwicklung und Anwendung von hüttensandhaltigen Portlandkompositzementen (CEM II/A-S und CEM II/B-S) ihre Weiterführung.

Bollmann, Katrin / Bilgeri, Peter Beton-Informationen 1-2006, Seite 10

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